HMWVL, 12.03.2008
Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel : StudiumPlus Vorreiter für Technologietransfer in Mittelhessen / Hessen und EU fördern mit rund 200.000 Euro europaweit einmaliges Modellprojekt zum anwendungsorientierten Technologietransfer im Bereich Nanotechnologie in Mittelhessen
Wirtschaftsminister Alois Rhiel hat am Mittwoch die Fachtagung "Sensorik Messtechnik Technologien" des dualen Studienganges StudiumPlus der Fachhochschule Gießen-Friedberg im Gewerbepark Spilburg in Wetzlar eröffnet. Dabei würdigte er den Studiengang als "Vorreiter für den Technologietransfer in der Region".
"Ein wesentlicher Erfolgsfaktor von StudiumPlus ist die enge Verzahnung von Hochschulen und Unternehmen in der Region. Genau diese Nähe und die Kompetenzen der Studenten an den Schnittstellen zwischen Fachgebieten oder zwischen Hochschule und Industrie sind auch für einen erfolgreichen Technologietransfer von Querschnittsinnovationen wie der Nanotechnologie entscheidend", sagte Rhiel. "Technologietransfer über Köpfe heißt: die Studenten können den effektiven Technologietransfer von der Erfindung in der Hochschule bis zum erfolgreichen Produkt im Markt wirken", beschrieb der Minister die Vorreiterrolle des geförderten mittelhessischen Modellprojektes für die Nanotechnologie.
Mehr als 100 Teilnehmer aus über 50 heimischen Unternehmen, Wissenschaft, Verbänden und Institutionen nahmen an der Tagung teil. Fachlicher Schwerpunkt in diesem Jahr waren die Themen Sensorik und Messtechnik im Bereich optischer Verfahren und Nanotechnologie.
Ein besonderer Höhepunkt war die Vorstellung erster Ergebnisse aus einem mit EU- und Landesmitteln in Höhe von insgesamt rund 200.000 Euro kofinanzierten Projekt unter dem Titel "Technologietransfer über Köpfe: Nanotechnologie". Europaweit in dieser Form einzigartig geht es bei diesem Modellprojekt um den effektiven und anwendungsorientierten Technologietransfer aus den regionalen Hochschulen in die Wirtschaftsunternehmen. Genutzt werden hierzu die einmaligen Möglichkeiten des StudiumPlus, das aufgrund der parallelen Ausbildung in Hochschule und Unternehmen in der Lage ist, die Studenten selbst zum zentralen Informationsvermittler zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu machen.
Prof. Dr. Harald Danne, Vizepräsident der Fachhochschule Gießen – Friedberg, bedankte sich bei der Landesregierung für das vielfältige Engagement im Rahmen der Förderung der Bildungsstruktur in Mittelhessen. "Besonders wichtig ist das Projekt "Technologietransfer über Köpfe: Nanotechnologie" für kleine und mittlere Unternehmen. Innovative Technologien können so rasch und nachfrageorientiert für die betriebliche Praxis in der Region nutzbar gemacht werden".
Hintergrundinformationen
NanoHE: Nanotechnologie im Dienste der regionalen Wirtschaftsentwicklung in Hessen (www.nanohe.de)
Im Rahmen des Förderprogramms NanoHE des Hessischen Wirtschaftsministeriums wird das Modellprojekt "Studium Plus Technologietransfer über Köpfe: Nanotechnologie" (NanoHE Projekt Nr. HA 106/07-01) mit rund 200.000 Euro aus Mitteln des Landes Hessen und der EU (Innovative Maßnahme des EFRE) gefördert.
Studium Plus (www.studiumplus.de)
StudiumPlus ist ein bundesweit einmaliges Studienangebot für mittlerweile rund 400 Studenten. Die dualen Studiengänge mit internationalem Hochschulabschluss verzahnen Theorie und Praxis und vermitteln zusätzlich wichtige Schnittstellenkompetenzen für Querschnitttechnologien wie die Nanotechnologie. Im Studium Plus arbeitet die Fachhochschule Gießen-Friedberg mit führenden mittelhessischen Unternehmen zusammen.
"Ein wesentlicher Erfolgsfaktor von StudiumPlus ist die enge Verzahnung von Hochschulen und Unternehmen in der Region. Genau diese Nähe und die Kompetenzen der Studenten an den Schnittstellen zwischen Fachgebieten oder zwischen Hochschule und Industrie sind auch für einen erfolgreichen Technologietransfer von Querschnittsinnovationen wie der Nanotechnologie entscheidend", sagte Rhiel. "Technologietransfer über Köpfe heißt: die Studenten können den effektiven Technologietransfer von der Erfindung in der Hochschule bis zum erfolgreichen Produkt im Markt wirken", beschrieb der Minister die Vorreiterrolle des geförderten mittelhessischen Modellprojektes für die Nanotechnologie.
Mehr als 100 Teilnehmer aus über 50 heimischen Unternehmen, Wissenschaft, Verbänden und Institutionen nahmen an der Tagung teil. Fachlicher Schwerpunkt in diesem Jahr waren die Themen Sensorik und Messtechnik im Bereich optischer Verfahren und Nanotechnologie.
Ein besonderer Höhepunkt war die Vorstellung erster Ergebnisse aus einem mit EU- und Landesmitteln in Höhe von insgesamt rund 200.000 Euro kofinanzierten Projekt unter dem Titel "Technologietransfer über Köpfe: Nanotechnologie". Europaweit in dieser Form einzigartig geht es bei diesem Modellprojekt um den effektiven und anwendungsorientierten Technologietransfer aus den regionalen Hochschulen in die Wirtschaftsunternehmen. Genutzt werden hierzu die einmaligen Möglichkeiten des StudiumPlus, das aufgrund der parallelen Ausbildung in Hochschule und Unternehmen in der Lage ist, die Studenten selbst zum zentralen Informationsvermittler zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu machen.
Prof. Dr. Harald Danne, Vizepräsident der Fachhochschule Gießen – Friedberg, bedankte sich bei der Landesregierung für das vielfältige Engagement im Rahmen der Förderung der Bildungsstruktur in Mittelhessen. "Besonders wichtig ist das Projekt "Technologietransfer über Köpfe: Nanotechnologie" für kleine und mittlere Unternehmen. Innovative Technologien können so rasch und nachfrageorientiert für die betriebliche Praxis in der Region nutzbar gemacht werden".
Hintergrundinformationen
NanoHE: Nanotechnologie im Dienste der regionalen Wirtschaftsentwicklung in Hessen (www.nanohe.de)
Im Rahmen des Förderprogramms NanoHE des Hessischen Wirtschaftsministeriums wird das Modellprojekt "Studium Plus Technologietransfer über Köpfe: Nanotechnologie" (NanoHE Projekt Nr. HA 106/07-01) mit rund 200.000 Euro aus Mitteln des Landes Hessen und der EU (Innovative Maßnahme des EFRE) gefördert.
Studium Plus (www.studiumplus.de)
StudiumPlus ist ein bundesweit einmaliges Studienangebot für mittlerweile rund 400 Studenten. Die dualen Studiengänge mit internationalem Hochschulabschluss verzahnen Theorie und Praxis und vermitteln zusätzlich wichtige Schnittstellenkompetenzen für Querschnitttechnologien wie die Nanotechnologie. Im Studium Plus arbeitet die Fachhochschule Gießen-Friedberg mit führenden mittelhessischen Unternehmen zusammen.
Pressemeldung vom 12.03.2008
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL),
Pressestelle, Kaiser-Friedrich-Ring 75, 65185 Wiesbaden.
Telefon: 0611/815-2020, Fax: 0611/815-2227.
E-mail: presse@hmwvl.hessen.de